Über mich
Name: Patti Armanini
Geburtsort: Meran - Südtirol
Sternkreiszeichen: Schütze Asz. Krebs
Geschwister: Sergio & Stefan
Eltern: Hedy, Giovanni (2007 gest.)
Großeltern: gest.
Ausbildung: Matura - Betriebs- und Verwaltungssekretärin, Werbegrafikdiplom, Dolmetsch Uni IBK, Zweisprachigkeitsdiplom "A" für die höhere Laufbahn
Lieblingsbeschäftigung: Malen, Werkeln und Basteln, generell handwerklich tätig sein, Übersetzen, Fotografieren, Faulenzen, Lesen, Denken, Wandern, Rad fahren, ....
Lieblingsbücher: Siddharta, das Parfum, Sachbücher, Kunstbücher etc.
Lieblingsauto: Maserati, Range Rover, Alfa Romeo...
Lieblingsgetränk: Eiskaltes reines Quellwasser, Grüntee, Früchtetee, beim Essen mit Gästen ab und zu ein halbes Glas guten und trockenen Weißwein, im Sommer auch den "fragolino" oder "bracchetto d'acqui", frisch gepresster Tarocco-Orangensaft, Karotten-Apfelsaft, Rote Beete mit Apfel, Holundersaft usw.
Lieblingsessen: "spaghetti, pizza, peperonata, Käse, Oliven, Vollkornbrot, Knödel mit Sauerkraut oder Blaukraut, gebackenen Camembert mit Preiselbeeren... "
Lieblingsurlaubsland: Inseln
Lieblingsfilm: Godfrey Reggios Koyaanisqatsi (1983) - Francis Ford Coppola ....
Lieblingsschauspieler: einige...aber Charlie Chaplin am meisten...
Lieblingscomics: der rosarote Panther u.v.a.
Wen oder was ich liebe: meinen Sohn zuallererst, meine Haustiere und Pflanzen, Blumen, die Schöpfung, Natur, die Berge und Quellen, die Farben, die Musik. Ich liebe die Freiheit und die Stille, Ruhe, aber ab und zu auch viel Leben um mich (z.B. Tanzen, Theateraufführung, Kino, Konzert...) Ich liebe die unberührte Natur des Ortes, wo ich jetzt wohne auf 1570 m (endlich weg von der Stadt!) mit dem frischen Quellwasser daheim
Mein Glaube: Gott (nicht Religionen und Kirchen und Doktrin)
Was mich interessiert: alles was ich nicht weiß, - jeder Tag, ob schön oder nicht schön, alles bringt mich ein Stück weiter in meiner spirituellen Entwicklung, leider reicht ein Leben nicht aus um all das zu wissen was man möchte, Tierschutz, Gerechtigkeit, Frieden, Wohltätigkeit, Planet, Umwelt, erneuerbare Energien....Wahrheit in allem ...
Was mich (be)rührt: neues Leben, ein Neugeborenes, die Schönheit der Natur, die Weisheit der Tiere (oft mehr als bei Menschen), die Sonne, die im Wald den Neuschnee zum Glitzern bringt oder hier wo ich wohne, den zugefrorenen See, die prickelnde frische Luft nach einem Gewitter und der Geruch des Waldbodens danach, oder die Weichheit des Mooses oder von Rosenblüten, die Farben des Himmels und Figuren der Wolken und Steine, die Vielfältigkeit der Natur; die Liebe zwischen Mutter und Kind, auch bei Tieren; die Erinnerungen; das Knistern des Holzes im Ofen, im Winter; Eiskristalle an den Fenstern, ein Sonnenuntergang am Meer und das Meer (Wellenbewegungen sind wie Geben und Nehmen); das Plätschern einer Bergquelle; auf dem Berg wenn es schneit, der Geruch von Heu, Blumen, von einem Kind, von Gras auf einer Alm, frischen Kräutern, Meersalz in meinen Haaren und auf meiner Haut, ….; das Lied "When a man loves a woman"; zwei alte Menschen zu sehen, die sich noch umarmen und Hand in Hand gehen, und die größte Prüfung im Leben bestanden haben... die Liebe Gottes zu empfangen und zu spüren; das Leben! Und die Achtung vor dem Leben! Ethik.
Was ich verabscheue: Ungerechtigkeit, Krieg, Macht und Korruption, Arroganz, Oberflächlichkeit, Gewalt im Allgemeinen, Frauen die immer noch als minderwertige Kreaturen behandelt werden…, FGM, Scheinheiligkeit, Bosheit, Gleichgültigkeit, Kinder, die misshandelt und/oder missbraucht werden und von den Gerichten als Stück Papier gehandhabt werden; Pädophilie und Pornographie, der Hunger in der Welt und keine – bzw. zu wenig Hilfe; wie Alte manchmal behandelt werden, auch in den Krankenhäusern oder Kliniken für Langzeitkranke; Überheblichkeit, Genmanipulation, Tierversuche, Jagd, Konsumismus auf Kosten anderer Lebewesen und Menschen... ; dass sich immer alles nur ums Geld dreht und um die Macht; wie man mit diesem Planeten umgeht (die Ressourcen ausrottet, das Gleichgewicht zerstört, die Umweltverschmutzung)
Wichtigste Erkenntnis - Ewig ist nichts in diesem Leben, ewig ist nur der Augenblick! - Und - nicht alle sind vor dem Gesetz gleich.... L
Meine Definition von Kunst: Art is the direct contact between matter and spirit
Mein größter Wunsch - meinen Sohn glücklich wachsen und "gedeihen" zu sehen; eine glückliche Familie; Weltfrieden; Kinderbücher zu schreiben, noch viel zu malen und zu verstehen....ein Waldhäuschen irgendwo in der Stille und eines am Meer…; immer kreativ zu sein und wachen Geistes bis zum Schluss zu sein; …ein schneller Übergang…auf jeden Fall in Richtung Licht
MEINE LINKS
Mit Melingo in der Villa des Präsidenten der it. Pädiater bei Bologna - rechts Foto mit dem international bekannten, verstorbenen kubanischen Sänger Rocky RobertsBild links:
Durch Zufall lernte ich den Bischof Melingo kennen. Ich war vor vielen Jahren in der Villa des Präsidenten der italienischen Pädiater bei Bologna, der ihn eingeladen hatte - er hielt dort eine Messe für Tausende von Menschen (In- und Ausländer), und es hieß, er könne Menschen oft heilen, weswegen sehr viele kranke und behinderte Menschen anwesend waren, und er sei Exorzist. In den italienischen Medien war er als Sänger bekannt geworden... Ich war bei der Messe auch dabei - war neugierig - und war beeindruckt, wie sehr die Menschen ihm zugetan und von ihm begeistert waren. Bei der Recherche im Vatikan, um Näheres über ihn nachzulesen, wurde ich nicht fündig, aber im Internet schon
Näheres zu seiner Person...
Er wurde im Juni 1930 in einem Dorf namens Mnukwa chiez Mpezeni, im Distrikt Chipata, einer sehr armen Region Afrikas, als eines von neun Kindern in einer christlich getauften Familie geboren. Mit 18 erhielt er erstmals ein Paar Schuhe. Er besuchte die "St. Mary's Mission"- Schule in Chipata, und anschließend das Priesterseminar in Malawi und in Kachebere. Mit 28 war er Priester, mit 39 Erzbischof von Lusaka, studierte in Europa. Ab 1973 begann er mit dem Charisma der Heilung jeder Art von Krankheiten, physische und psychische, und der Befreiung von bösen Geistern, in und für die Kirche.1982 wurde er deswegen nach Rom gerufen, es hatte viele Klagen gegeben.Er zelebrierte Messen in einer kleinen Kapelle, und immer mehr Menschen wollten daran teilnehmen. Es hatte Heilungen gegeben, so z.B. jene eines Hoteliers aus Terracina, der sich wegen eines Leidens an der Wirbelsäule jahrelang nicht bewegen konnte, und, nachdem Melingo ihn berührt hatte, geheilt war. Wegen des großen Interesses der Menschen wurde ihm für die Messe eine größere Kapelle zur Verfügung gestellt, und später auch die großen Kirchen Roms. Der afrikanische Bischof, Prediger, Heiler und Exorzist, begann ab 1988 auch im Hotel "Ergrife" in Rom die Hl. Messe zu zelebrieren, und an Wallfahrtsorten; zu Tausenden strömten die Menschen herbei, um ihn zu hören, warteten auch Stunden darauf, um von ihm gesegnet zu werden. "Ich sehe die negative Energie, die in den Sünden der Menschen entsteht und sich überall verbreitet, auf der ganzen Welt. Sie dringt in die Menschen ein und zerstört die positive Energie, die in ihnen ist. Auch die Angst ebnet oft die perverse Arbeit dieser negativen Energie und macht böse. Oft lebt man nur dafür, um sich zu wehren, man hat kein Vertrauen und keinen Mut. Aber die übertriebene Abwehr ist destruktiv für sich und die anderen. Man muss wissen, dass in uns vor allem Gott ist, und dies muss alle davon überzeugen vor Nichts und Niemanden Angst zu haben, und sich nicht zu verstecken; das was wir drinnen sind, muss auch nach außen gezeigt werden. So bekämpfen wir das Böse und dessen vernichtende Kraft. Da der Hl. Geist unser Leben ist, versuche ich es so zu machen, dass es dieser ist, der die Heilung und Befreiung vollbringt. Nur so kann die Gesellschaft zu einer glücklichen menschlichen Gemeinschaft werden. Schon 1973 habe ich aus eigener Initiative begonnen, für die Kranken zu beten. Mit Freude sah ich, wie die Kranken darauf reagierten, manchmal gesund wurden...
Der Glaube ist bei jeder Handlung wichtig, vor allem wenn diese für andere oder für Gott getätigt wird. Heilen ist somit, sich von der göttlichen Energie wieder formen zu lassen, sich als Bildnis des göttlichen Prinzips duplizieren. Der homo religiosus ist ein "globaler Mensch", Archetyp und Modell; das Heilige ist Plazenta und Turm des menschlichen Handelns, welches sich davon ernährt und unterstützt wird In meiner langen Erfahrung als Priester und Bischof musste ich oft feststellen, wie der Okkultismus auf manche Menschen sehr anziehend wirkt. Es gibt viele Familien, die so erkrankt sind. Möge Gott ihnen helfen. Die Kraft der Heilung, die ich besitze, hat Gott in Wirklichkeit uns allen gegeben. Gott hat mir eine wunderbare Erfahrung im Leben geschenkt, und vielleicht deshalb, weil ich danach gesucht habe...." 1978 nahm er an einem Kongress in Doublin teil, 1979 ging er nach Lourdes.
2001
Ein Sprecher für den Vatikan stellt klar, dass Melingo nicht mehr Bischof der
katholischen Kirche ist. Emmanuel Melingo(71) aus Sambia kehrte der Kirche den Rücken, heiratete bei einer Massentrauung der Mun-Sekte die Koreanerin Maria Sung(43). Im August verließ er die Frau,
bat den Papst um Vergebung. Und jetzt? Melingo, so enthüllte die italienische Zeitung "La Stampa", wurde ins Kloster von San Bruno in Kalabrien verbannt. Es gilt als strengstes Kloster der Welt,
wurde von einem deutschen Kartäuser-Mönch gegründet.
Jeder Mönch wohnt in einer 4-Quadratmeter-Zelle. Einmal die Woche dürfen die Mönche zum Hofgang. Jeder isst allein in seiner Zelle. Es gibt nur Wasser, Brot, Gemüse. Mittags meist kalte Nudeln.
Abends wird gefastet. Alkohol, Radio, Fernsehen, Telefon sind verboten. Erlaubt: die Bibel und ein Gebetsbuch.
2006
Der Vatikan hat Bischof Melingo exkommuniziert (latae sententiae -1382 des Rechtskodex), nicht nur weil er geheiratet hat, sondern vor allem, weil er 4 Bischöfe ohne Einverständnis des Papstes ernannt hat. In dieser Zeit haben 155.000 Priester (rund 1/4) geheiratet, und durften deshalb nicht mehr für die Kirche arbeiten.
Bild rechts:
Im Alter von 9 Jahren bekamen meine Cousine und ich ein Autogramm von dem damals international bekannten kubanischen Sänger Rocky Roberts in Friaul Julisch Venetien. Viele Jahre später traf ich ihn nochmals zufällig in Meran auf einem Ball und hatte Gelegenheit, ihn persönlich kennenzulernen und einen "Ratscher" zu machen (er erzählte mir vom Showgeschäft, wie hart es ist, und von seiner Familie) Zu seiner Person...
Rocky Roberts, dessen wirklicher Name Charlie Roberts ist, wurde 1941 in Miami geboren und starb 2005 in Rom. Sein Repertoir: "Rhythm and blues". Er wird mit der Gruppe Airedales von Doug Fowlkes in Frankreich populär, interpretiert Stax und Motown, gewinnt 1964 den internat. Wettbewerb in Cannes für Rock'n Roll. 1967 gewinnt er beim Wettbewerb "Festivalbar" mit dem Song "Stasera mi butto" und bleibt 18 Wochen auf dem ersten Platz in der Hitparade. Er spielt bei einem Film mit, Regie Fizzarotti (andere Schauspieler: Giancarlo Giannini, Franco Franchi, Ciccio Ingrassia, Enrico Montesano, Marisa Sannia, Nino Taranto, Lola Falana). Nach dem Song "Stasera mi butto" folgt ein weiterer sehr erfolgreicher "Sono tremendo". 1968 folgt "The Wild, Wild World of Jayne Mansfield"; im selben Jahr trennt er sich von der Gruppe Airdales, nimmt an zwei "Festival di Sanremo" teil, geht nach Spanien und Frankreich. Er stirbt am 13. Jänner 2005 in Rom.

Bild links: (ich bin rechts in kurzen Jeans) auf dem jährlich stattfindenden Fest bei Extrembergsteiger Reinhold Messner auf Schloß "Juval"
Bild rechts: bei einem Kaffeeplausch im Schloßgarten in Obermais mit Stahlunternehmer Bruno Falck
Bild unten: mit dem international bekannten Pianisten Pavone, der in Meran Werke von Franz Liszt spielte (eines der noch 5 weltweit existierenden Klaviere von Franz Liszt war von Rom eigens nach Meran transportiert worden)
PATTI Armanini * Kunst & Interessen

