Über mich
MEINE LINKS

Es macht mich "heiß" - alles was ich nicht weiß; ...die Liebe natürlich... ; die Ungerechtigkeiten auf dieser Welt, die Bosheiten, die Gleichgültigkeit, Arroganz und Überheblichkeit
Es macht mir Freude - jeder Tag, ob schön oder nicht schön, alles bringt mich ein Stück weiter in meiner spirituellen Entwicklung und ein Leben reicht leider nicht aus, weise zu werden
Es stimmt mich traurig - das Leiden so vieler Menschen und Tiere, die Oberflächlichkeit, so wenig tun zu können für eine bessere Welt, die Gewalt, all meine Lieben die nicht mehr leben, Zwei - und Vierbeiner
Wichtigste Erkenntnis - Ewig ist nichts in diesem Leben, ewig ist nur der Augenblick! Und - nicht alle sind vor dem Gesetz gleich....
Größte Freuden in meinem Leben - mein kleiner Sohn; die Liebe Gottes zu empfangen und zu spüren; das Leben
Mein größter Wunsch - meinen Sohn glücklich wachsen und "gedeihen" zu sehen; eine glückliche Familie; ein Waldhäuschen irgendwo in der Stille; immer kreativ zu sein und wachen Geistes bis zum Schluss; Weltfrieden; Kinderbücher zu schreiben, noch viel zu malen....
Es dreht mir den Magen um - Kinder, die misshandelt werden; Kinder die von den Gerichten als Stück Papier gehandhabt werden; der Hunger in der Welt; wie Alte manchmal behandelt werden, auch in den Krankenhäusern; Tierquälerei; Gewalt; Tierversuche; dass sich immer alles nur ums Geld dreht und um die Macht; wie man mit diesem Planeten umgeht (die Ressourcen ausrottet, das Gleichgewicht zerstört, die Umweltverschmutzung)
Es stimmt mich romantisch - die Sonne die im Wald den Neuschnee zum Glitzern bringt, oder Waldspaziergänge; die Natur; die Liebe; die Erinnerungen; neues Leben; das Knistern des Holzes im Ofen, im Winter; Eiskristalle an den Fenstern; ein Sonnenuntergang am Meer und das Meer; eine Bergquelle; der Geruch von Heu, Blumen, von einem Kind, von Gras auf einer Alm, Meersalz in meinen Haaren und auf meiner Haut, Waldluft; das Lied "When a man loves a woman"; zwei alte Menschen zu sehen, die sich noch umarmen und Hand in Hand gehen und die größte Prüfung im Leben bestanden haben...
Ansonsten....
Ich bin in Meran geboren als Tochter gemischtsprachiger Eltern, in Meran und Bozen aufgewachsen, habe in Innsbruck studiert, mich gleichzeitig in der Malerei weitergebildet in Bologna, Südtirol und Innsbruck
Ich liebe die Freiheit und die Stille, aber ab und zu auch viel Leben um mich (z.B. Tanzen...) -
Ich liebe meinen Sohn mehr als alles andere auf der Welt, würde mein Leben für ihn geben -
Ich liebe die Natur und die Tiere (wenn eine Spinne im Haus ist, werf ich sie aber 'raus! ;-) -
Ich liebe den Himmel mit all den verschiedenen Farben in den Wolken und Sonnenuntergängen -
Ich liebe Farben, könnte darin versinken... -
Ich liebe Musik (außer Schlager)
Ich liebe den Ort, wo ich jetzt wohne auf 1570 m (endlich weg von der Stadt!)
Meine Fehler?
Bin meist zu impulsiv und überhaupt nicht diplomatisch (was in der heutigen meist korrupten und machtorientierten Zeit ein Fehler ist - aber ich leb halt in Schwarz oder Weiß, nicht biegen, sondern aufrecht gehen oder brechen...)
Hm...was noch? Ich denke oft zu viel an die anderen und zu wenig an mich selbst (für Gott ist es sicher gut so..., für meine tägliche Realität ein bisschen weniger...aber es ist mir ehrlich gesagt wurst, wichtig ist die Zufriedenheit mit sich selbst)
So...sicher hast Du Dir ein Bild von mir gemacht...wenn Du Lust hast, dann schau in die Bildergalerie hinein, wo Du Fotos von meiner Familie und mir, Schnappschüsse etc. findest
Mit Melingo in der Villa des Präsidenten der it. Pädiater bei Bologna - rechts Foto mit dem international bekannten, verstorbenen kubanischen Sänger Rocky RobertsBild links:
Durch Zufall lernte ich den Bischof Milingo kennen. Ich war vor vielen Jahren in der Villa des Präsidenten der italienischen Pädiater bei Bologna, der ihn eingeladen hatte - er hielt dort eine Messe für Tausende von Menschen (In- und Ausländer), und es hieß, er könne Menschen oft heilen, weswegen sehr viele kranke und behinderte Menschen anwesend waren, und er sei Exorzist. In den italienischen Medien war er als Sänger bekannt geworden...
Ich war bei der Messe auch dabei - war neugierig - und war beeindruckt, wie sehr die Menschen ihm zugetan und von ihm begeistert waren.
Bei der Recherche im Vatikan, um Näheres über ihn nachzulesen, wurde ich nicht fündig, aber im Internet schon
Näheres zu seiner Person...
Er wurde im Juni 1930 in einem Dorf namens Mnukwa chiez Mpezeni, im Distrikt Chipata, einer sehr armen Region Afrikas, als eines von neun Kindern in einer christlich getauften Familie geboren. Mit 18 erhielt er erstmals ein Paar Schuhe. Er besuchte die "St. Mary's Mission"- Schule in Chipata, und anschließend das Priesterseminar in Malawi und in Kachebere. Mit 28 war er Priester, mit 39 Erzbischof von Lusaka, studierte in Europa. Ab 1973 begann er mit dem Charisma der Heilung jeder Art von Krankheiten, physische und psychische, und der Befreiung von bösen Geistern, in und für die Kirche.
1982 wurde er deswegen nach Rom gerufen, es hatte viele Klagen gegeben.
Er zelebrierte Messen in einer kleinen Kapelle, und immer mehr Menschen wollten daran teilnehmen. Es hatte Heilungen gegeben, so z.B. jene eines Hoteliers aus Terracina, der sich wegen eines Leidens an der Wirbelsäule jahrelang nicht bewegen konnte, und, nachdem Melingo ihn berührt hatte, geheilt war.
Wegen des großen Interesses der Menschen wurde ihm für die Messe eine größere Kapelle zur Verfügung gestellt, und später auch die großen Kirchen Roms. Der afrikanische Bischof, Prediger, Heiler und Exorzist, begann ab 1988 auch im Hotel "Ergrife" in Rom die Hl. Messe zu zelebrieren, und an Wallfahrtsorten; zu Tausenden strömten die Menschen herbei, um ihn zu hören, warteten auch Stunden darauf, um von ihm gesegnet zu werden.
"Ich sehe die negative Energie, die in den Sünden der Menschen entsteht und sich überall verbreitet, auf der ganzen Welt. Sie dringt in die Menschen ein und zerstört die positive Energie, die in ihnen ist. Auch die Angst ebnet oft die perverse Arbeit dieser negativen Energie und macht böse. Oft lebt man nur dafür, um sich zu wehren, man hat kein Vertrauen und keinen Mut. Aber die übertriebene Abwehr ist destruktiv für sich und die anderen.
Man muss wissen, dass in uns vor allem Gott ist, und dies muss alle davon überzeugen vor Nichts und Niemanden Angst zu haben, und sich nicht zu verstecken; das was wir drinnen sind, muss auch nach außen gezeigt werden. So bekämpfen wir das Böse und dessen vernichtende Kraft.
Da der Hl. Geist unser Leben ist, versuche ich es so zu machen, dass es dieser ist, der die Heilung und Befreiung vollbringt. Nur so kann die Gesellschaft zu einer glücklichen menschlichen Gemeinschaft werden.
Schon 1973 habe ich aus eigener Initiative begonnen, für die Kranken zu beten. Mit Freude sah ich, wie die Kranken darauf reagierten, manchmal gesund wurden...
Der Glaube ist bei jeder Handlung wichtig, vor allem wenn diese für andere oder für Gott getätigt wird. Heilen ist somit, sich von der göttlichen Energie wieder formen zu lassen, sich als Bildnis des göttlichen Prinzips duplizieren. Der homo religiosus ist ein "globaler Mensch", Archetyp und Modell; das Heilige ist Plazenta und Turm des menschlichen Handelns, welches sich davon ernährt und unterstützt wird
In meiner langen Erfahrung als Priester und Bischof musste ich oft feststellen, wie der Okkultismus auf manche Menschen sehr anziehend wirkt. Es gibt viele Familien, die so erkrankt sind. Möge Gott ihnen helfen.
Die Kraft der Heilung, die ich besitze, hat Gott in Wirklichkeit uns allen gegeben.
Gott hat mir eine wunderbare Erfahrung im Leben geschenkt, und vielleicht deshalb, weil ich danach gesucht habe...."
1978 nahm er an einem Kongress in Doublin teil, 1979 ging er nach Lourdes.
2001
Ein Sprecher für den Vatikan stellt klar, dass Melingo nicht mehr Bischof der katholischen Kirche ist.
Emmanuel Milingo(71) aus Sambia kehrte der Kirche den Rücken, heiratete bei einer Massentrauung der Mun-Sekte die Koreanerin Maria Sung(43). Im August verließ er die Frau, bat den Papst um Vergebung.
Und jetzt? Milingo, so enthüllte die italienische Zeitung "La Stampa", wurde ins Kloster von San Bruno in Kalabrien verbannt. Es gilt als strengstes Kloster der Welt, wurde von einem deutschen Kartäuser-Mönch gegründet.
Jeder Mönch wohnt in einer 4-Quadratmeter-Zelle. Einmal die Woche dürfen die Mönche zum Hofgang. Jeder isst allein in seiner Zelle. Es gibt nur Wasser, Brot, Gemüse. Mittags meist kalte Nudeln. Abends wird gefastet. Alkohol, Radio, Fernsehen, Telefon sind verboten. Erlaubt: die Bibel und ein Gebetsbuch.
2006
Der Vatikan hat Bischof Milingo exkommuniziert (latae sententiae -1382 des Rechtskodex), nicht nur weil er geheiratet hat, sondern vor allem, weil er 4 Bischöfe ohne Einverständnis des Papstes ernannt hat. In dieser Zeit haben 155.000 Priester (rund 1/4) geheiratet, und durften deshalb nicht mehr für die Kirche arbeiten.
Bild rechts:
Im Alter von 9 Jahren bekamen meine Cousine und ich ein Autogramm von dem damals international bekannten kubanischen Sänger Rocky Roberts in Friaul Julisch Venetien. Viele Jahre später traf ich ihn nochmals zufällig in Meran auf einem Ball und hatte Gelegenheit, ihn persönlich kennenzulernen und einen "Ratscher" zu machen (er erzählte mir vom Showgeschäft, wie hart es ist, und von seiner Familie)
Zu seiner Person...
Rocky Roberts, dessen wirklicher Name Charlie Roberts ist, wurde 1941 in Miami geboren und starb 2005 in Rom. Sein Repertoir: "Rhythm and blues".
Er wird mit der Gruppe Airedales von Doug Fowlkes in Frankreich populär, interpretiert Stax und Motown, gewinnt 1964 den internat. Wettbewerb in Cannes für Rock'n Roll.
1967 gewinnt er beim Wettbewerb "Festivalbar" mit dem Song "Stasera mi butto" und bleibt 18 Wochen auf dem ersten Platz in der Hitparade. Er spielt bei einem Film mit, Regie Fizzarotti (andere Schauspieler: Giancarlo Giannini, Franco Franchi, Ciccio Ingrassia, Enrico Montesano, Marisa Sannia, Nino Taranto, Lola Falana). Nach dem Song "Stasera mi butto" folgt ein weiterer sehr erfolgreicher "Sono tremendo". 1968 folgt "The Wild, Wild World of Jayne Mansfield"; im selben Jahr trennt er sich von der Gruppe Airdales, nimmt an zwei "Festival di Sanremo" teil, geht nach Spanien und Frankreich.
Er stirbt am 13. Jänner 2005 in Rom.

Bild links: (ich bin rechts in kurzen Jeans) auf dem jährlich stattfindenden Fest bei Extrembergsteiger Reinhold Messner auf Schloß "Juval"; neben ihm sitzt meine Mutter
Bild Mitte: bei einem Kaffeeplausch im Schloßgarten in Obermais mit Stahlunternehmer Bruno Falck
Bild unten: mit dem international bekannten Pianisten Pavone, der in Meran Werke von Franz Liszt spielte (eines der noch 5 weltweit existierenden Klaviere von Franz Liszt war von Rom eigens nach Meran transportiert worden)

